Verfasst von: 13thjoerg | Mai 20, 2011

Ein Shirt extra im tierischen Netzwerk

Wer will schon fünf Shirts im gleichen Shop auf einmal kaufen? Manchmal will man doch viel lieber stöbern. Um Euch also die Stöberfreude zu verbessern haben wir uns mit drei anderen tierischen Shops zusammengetan und schenken Euch ein Shirt wenn Ihr aus unseren vier Shops 5 kurzärmelige Shirts bestellt. Einfach 5 Shirts aussuchen, in den gemeinsamen Warenkorb legen und den Gutscheincode MAI2011 eingeben.

Die Aktion im Mai: 5 T-Shirts zum Preis von 5!

www.katelein.com: Bärige Leiberl www.xtinct.info: T-Shirt Kampagne gegen Artensterben www.sheepshirts.de: Sheepshirts www.chrisbears.com: Bärenstarke Sachen vom Leipziger Bärenmaler Chris Schlag

Unsere Partner sind:

www.katelein.com: Bärige Leiberl
www.xtinct.info: Shirt-Kampagne gegen Artensterben
www.sheepshirts.de: T-Shirts, Pullover, Grillschürzen, Strampler und vieles määhr
www.chrisbears.com: Bärenstarke Sachen vom Leipziger Bärenmaler Chris Schlag

PS: Sollen es sogar 10 Shirts sein, gibt es mit dem Code 10SHIRTS zwei Gratis Shirts.

Im Internet kursiert seit einigen Tagen das Gerücht, es könnte bald wieder einen lebenden Dodo geben. Wie Wissenschaftsblogs aus russischen Wissenschaftskreisen gehört haben wollen fand eine russische Expedition, die den Klimawandel erforschen sollte, bereits Mitte 2010 nördlich der Tschuktschensee im Arktischen Eis Reste einer geborstenen holländischen Galeone aus dem 17. Jahrhundert. Unter den Fundobjekten sollen Schädel die man dem Dodo zuordnen kann, aber auch gefrorene Eier gewesen sein.
Dodo in der Tschuktschensee entdeckt?

Die Objekte wurden in wissenschaftliche Institute in Wladiwostok und, aller Wahrscheinlichkeit nach, inzwischen St. Petersburg zur Untersuchung gebracht. Lies mehr …

Verfasst von: 13thjoerg | März 30, 2011

XTINCT spendet erneut zur Bekämpfung des Artensterbens

Wir haben endlich auch das 2. Halbjahr 2010 ausgewertet und diesmal 426 EURO für Artenschutzprojekte der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) gespendet. Die Summe kam aus dem Verkauf von 142 Produkten (Shirts, Hoodies, Taschen…) zusammen für die wir jeweils 3 EURO gespendet haben.

Die ZGF betreut eine Vielzahl von internationalen Projekten an weltweiten Hotspots der Biodiversität, also da wo Hilfe einer großen Zahl von Tierarten zu Gute kommt. Auf xtinct.info darf der Käufer im Anschluss an seinen Kauf bestimmen, welches von drei Projekten der ZGF mit seinem Geld unterstützt werden soll. Lies mehr …

Verfasst von: 13thjoerg | Dezember 13, 2010

Packt Euch Tiere auf die T-Shirts – Eine Shop-Übersicht

Wir von XTINCT packen ja nur ausgestorbene Tiere auf unsere T-Shirts. Von Beutelwolf über Dodo bis Quagga.

XTINCT - ausgestorbene Tiere auf Shirts

XTINCT - ausgestorbene Tiere auf Shirts

Doch wo bekommt man coole oder witzige T-Shirts mit Tierdesigns noch lebender Tiere? Wir haben Euch ein paar Shops zusammengestellt😉

Kaffeekind – hier gibts simplifizierte Kulleraugendesigns aller üblich verdächtigen Lieblingstiere. Von Gorilla über Panda und Pinguin bis Wal.

Kaffeekind - Tiere T-Shirts für kleine und gr0ße Kinder

Kaffeekind - Tiere T-Shirts für kleine und gr0ße Kinder

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Eine der bekanntesten ausgestorbenen Arten ist der Beutelwolf, oder auch Tasmanischer Tiger (lat. Thylacinus cynocephalus), der bis vor ca. 100 Jahren auf der südlich von Australien gelegenen Insel Tasmanien anzutreffen war. Von der Statur her wolfsähnlich, waren die auffälligsten Merkmale seine 13-19 schwarzbraunen Tarnstreifen über dem Rücken, daher auch die Tiger-Bezeichnung, und sein Kiefer den er bis zu beeindruckenden 120° aufreissen konnte. Logischerweise zog er wie alle Beuteltiere seine Jungtiere im Beutel auf. Er war nachtaktiv und jagte vor allem kleine Känguruhs oder Vögel. –> Beutelwolf-Steckbrief bei XTINCT

Beutelwolf - Illustration von John Gould

Beutelwolf - Illustration von John Gould

Ursprünglich waren Beutelwölfe über weite Teile Australiens und Neuguineas verbreitet. Doch bereits die Aborigines setzten sie während ihrer Besiedelung des Kontinents unter Druck Lies mehr …

Verfasst von: 13thjoerg | Oktober 22, 2010

4 kaufen und 5 bekommen!

Bis 30.11. könnt Ihr bei XTINCT beim Kauf von 4 Produkten ein 5. kostenlos dazu bestellen. 5 Produkte in den Warenkorb legen, den Coupon-Code 5FUER4 eingeben und das günstigste Produkt gibt es kostenlos😉

Verfasst von: 13thjoerg | September 22, 2010

Die Wiederentdeckung der Linsenfliege (Thyreophora cynophila)

Als wir Anfang des Jahres überlegten, auf welche ausgestorbenen Arten wir dieses Jahr hinweisen wollen, und uns unter anderem für die Linsenfliege (auch Hundefliege, lat. Thyreophora cynophila) entschieden, war eines ganz sicher nicht abzusehen: dass wir noch im selben Jahr ein lebendes Exemplar sehen würden. Jetzt kam beides zusammen. Wir können das erste XTINCT-Design zur Linsenfliege präsentieren und in Spanien wurde die verschollene Spezies gerade wiederentdeckt.

Stefanie Haslberger - Linsenfliege (Detail)

Eigentlich galt die Linsenfliege (auch Hundefliege, lat. Thyreophora cynophila) nur in Deutschland, Frankreich und Österreich als heimisch. Nach ihrer Entdeckung (Panzer, 1798) verschwand sie innerhalb von nur 50 Jahren gänzlich. Lies mehr …

Verfasst von: 13thjoerg | September 21, 2010

Morituri te salutant (die Todgeweihten begrüßen dich)

Die Linsenfliege war ein auffälliges Geschöpf: 10 mm lang, mit stahlblauem Leib und leuchtend orange gefärbtem Kopf. Sie brummte durch Deutschland, Frankreich und die Alpenländer. Ihre Larven verzehrten das Mark toter Großsäuger.

Doch Wildpferd- und Mammutherden verschwanden. Raubtiere, die regelmäßig für leckeres Aas und zersplitterte Knochen sorgten, wurden vom Menschen ausgerottet. Zudem verzichteten wir im Zuge der industriellen Revolution darauf, tote Kühe und Schafe länger als nötig herumliegen zu lassen. Die Linsenfliege verschwand und galt seit 1848 als ausgestorben.

160 Jahre später untersuchten Forscher in Spanien das natürliche Vorkommen aasfressender Krabbeltiere. Dabei gingen ihnen einige Linsenfliegen in die Falle. Unbemerkt hatte das Insekt in den Bergwäldern überdauert.

Johannes Grossmann

Die Linsenfliege im Design von Stefanie C. Haslberger neu im XTINCT-Shop

Verfasst von: 13thjoerg | September 20, 2010

XTINCT spendet 464 EURO für den internationalen Artenschutz

XTINCT spendet aus den Einnahmen des ersten Halbjahres 2010 jetzt 464 EURO in Artenschutzprojekte der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF). Für jedes über die XTINCT Webseite verkaufte T-Shirt (oder Pullover, Tasche…) spenden wir 4 EURO.

Das bis jetzt erfolgreichste Design 2010 - Der Dodo von Beatrice Barth

Das bis jetzt erfolgreichste Design 2010 - Der Dodo von Beatrice Barth

Die ZGF betreut eine Vielfalt von Artenschutzprojekten an globalen Hotspots der Biodiversität, also dort wo besonders viele Arten auf kleinem Raum leben und in ihrer Existenz bedroht sind. Lies mehr …

UPDATE 18.10.2010: Inzwischen haben Leipziger Umweltverbände eine Webseite aufgesetzt um den Protest gegen die angekündigte Schliessung zu bündeln. Bitte tragt Euch dort als Unterstützer ein: http://www.lila-kuehe.net/

Leipzig fehlen 54 Millionen im kommenden Etat, also muss gespart werden. Aus dem Kulturdezernat kam jetzt entsprechend der Vorschlag das seit Jahren kaum unterstützte Naturkundemuseum zu schliessen. Was sagt man dazu als in Leipzig ansässige Kampagne, die sich der Aufklärung und Bildung zum Thema globales Artensterben verschrieben hat?

Um es kurz zusammenzufassen, ich halte die Schließung der einzigen städtischen naturwissenschaftlich/technischen Museumseinrichtung für einen Fehler. Statt der jahrelang angekündigten und dringend notwendigen Aufwertung des Hauses soll es jetzt lieber von der Bildfläche verschwinden? Oberbürgermeister Burkhard Jung sagte zwar angesichts des immensen Lochs im städtischen Etat, dass „es nur mit Entscheidungen gehen wird, wo wir uns von Einrichtungen trennen, um andere zu stärken“, aber wird dieser Schritt wirklich eine Stärkung für Leipzig bringen? Eine Halbmillionenstadt sollte nicht gerade zuerst auf sein Naturkundemuseum verzichten müssen. Wo soll der Nachwuchs der Leipziger Region künftig für Naturwissenschaften interessiert werden? Wo soll künftig die Arbeit einer Vielzahl von Leipziger Vereinen im naturwissenschaftlichen Bereich gebündelt werden? Selbst für Quervernetzungen zwischen anderen kulturellen Einrichtungen ist eine solche Institution wichtig, nicht zuletzt auch für künstlerische Inspirationen, man denke an die Arbeiten des Leipzigers Edgar Leciejewski oder der LVZ-Kunstpreisträgerin Claudia Angelmeier.

Bei allem Verständnis für die überregionale Ausstrahlung Leipzigs als Musik, Kunst und/oder Theaterstadt, für eine Stadt dieser Größenordnung wäre diese  Lücke nicht tragbar. Lies mehr …

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